TY - BOOK AU - Schraffl,Ingrid TI - Opera buffa und Spielkultur: Eine spieltheoretische Untersuchung am Beispiel des venezianischen Repertoires des späten 18. Jahrhunderts T2 - Wiener Musikwissenschaftliche Beiträge SN - 9783205793502 AV - ML1733.3 PY - 2015///] CY - Köln : PB - Böhlau Verlag, KW - Dramma giocoso, Musikgeschichte, Opera buffa, Venedig KW - MUSIC / General KW - bisacsh N1 - Frontmatter --; Inhalt --; Geleitwort --; I. Einleitung --; II. Venedig Als Kultur- Und Opernzentrum Im 18. Jahrhundert --; III. Spiel Und Theorien Des Spiels --; IV. Die Opera Buffa im Licht der Spieltheorien --; V. Die Gattungskonventionen Der Opera Buffa Als „Spielregeln“ --; Vi. Elemente des Spiels in Werkbeispielen --; VII. Schlussbemerkungen --; Anhang --; Bibliographie --; Danksagung --; Register --; Backmatter; Open Access N2 - Das Element des Spielerischen trägt wesentlich zum hohen Unterhaltungswert der Opera buffa bei. Dieser Aspekt ist von der Forschung bisher weitgehend vernachlässigt worden. Dabei weist schon allein die im 18. Jahrhundert übliche Gattungsbezeichnung „dramma giocoso“ auf die zentrale Rolle des Spielerischen in dieser Opernform hin. Auf der Grundlage von Spieltheorien aus unterschiedlichen Disziplinen - Anthropologie, Psychologie, Pädagogik und Philosophie - untersucht Ingrid Schraffl am Repertoire Venedigs, der damaligen „Hauptstadt des Vergnügens“, die vielschichtigen Momente des Spiels der Opera buffa und ihres Aufführungskontexts. Der Spielbegriff dient damit als Interpretationsschlüssel des gesamten Kulturphänomens UR - https://doi.org/10.7767/boehlau.9783205793502 UR - https://www.degruyter.com/cover/covers/9783205793502.jpg ER -